Deutliche 0:3-Niederlage für den TV Hohne in Gesmold

So hatten sich die Kreisliga-Volleyballerinnen des TV Hohne das Spiel ganz sicher nicht vorgestellt. Mit viel Selbstvertrauen nach guten Trainingswochen und der knappen Hinspielniederlage im Hinterkopf reiste das Team zum Nachholspiel nach Gesmold – doch am Ende stand eine deutliche 0:3-Niederlage.

Von Beginn an lief wenig zusammen. Früh geriet der TVH im ersten Satz mit 0:6 ins Hintertreffen, fand keinen Rhythmus und musste den Durchgang klar mit 14:25 abgeben. „Wir hatten nicht den Hauch einer Chance“, brachte Trainerin Ines Schäffer-Riesenbeck die Partie später ehrlich auf den Punkt.

Auch im zweiten Satz kämpften die Hohnerinnen vor allem mit sich selbst. Viele Eigenfehler verhinderten ein Aufbäumen gegen den stark aufspielenden Gastgeber. Zwar blitzte beim Zwischenstand von 12:15 noch einmal Hoffnung auf, doch Gesmold ließ sich den Satzgewinn (25:20) nicht mehr nehmen.

Selbst ein unerwarteter Fehlalarm, der den dritten Satz kurzzeitig unterbrach, konnte den Spielfluss der Gastgeberinnen nicht stoppen. Der TVH rannte erneut einem Rückstand hinterher – und musste sich auch im letzten Durchgang mit 20:25 geschlagen geben.

Trotz der Enttäuschung bleibt der Blick nach vorne gerichtet: Als Tabellenfünfter geht der TV Hohne ins Saisonfinale. Am kommenden Samstag bietet sich beim Hagener SV II die Chance, die Spielzeit mit einem positiven Erlebnis abzuschließen.

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